FENSTER AUFMESSEN · HANDSKIZZE · STAND 04.11.2026
So zeichnen wie auf Papier. Im Konstruktor weiterarbeiten.
Du zeichnest Fenster seit Jahren von Hand? In Fenmaß kannst du eine einzelne Position mit dem Finger oder S Pen auf einem weißen Blatt skizzieren. Die KI macht daraus einen bearbeitbaren Vorschlag für den vorhandenen Konstruktor.
Die Skizzenfunktion ist für Version 1.1.59 vorbereitet. Die Veröffentlichung auf Google Play steht noch aus; in älteren Versionen ist sie nicht verfügbar.
Von der Skizze zur Position
- Zeichnen: In einer neuen Position „Skizze zeichnen“ neben „Form mit Kamera“ öffnen. Rahmen, Teilungen, Öffnungssymbole und bekannte Maße einzeichnen. Eine Skizze entspricht einer Position.
- Erkennen: Die Skizze ausdrücklich zur KI-Erkennung senden. Erkannte Maße prüfen und fehlende Maße in Millimetern ergänzen.
- Im Konstruktor prüfen: Form, Proportionen, Öffnungsart, Anschlag und Glas- oder PVC-Füllung kontrollieren. Die KI kann erkennbare Angaben übernehmen und plausible Vorschläge machen. Unklare Angaben bleiben eine Schätzung.
- Übernehmen und speichern: Die geprüfte Konstruktion in die Position übernehmen. Danach stehen die normalen Schritte für Aufmaß, Fotos und PDF zur Verfügung. Für die Übergabe ans Büro muss die Synchronisierung erfolgreich sein.
Auch eine ungerade Handskizze darf der Anfang sein.
Der Vorschlag kann Feldteilungen, feste und öffnende Felder sowie unterstützte Sonderformen wie Dreiecke, Schrägen, Trapeze und Segmentbögen enthalten. Die Zeichnung muss nicht mit einem Lineal erstellt sein. Eine sichere Erkennung jeder Skizze wird nicht versprochen.
Proportionen können aus der Skizze geschätzt werden. Exakte Maße werden dadurch nicht gemessen. Prüfe insbesondere Innen- oder Außenansicht, Links/Rechts, Öffnungssymbole und handschriftliche Zahlen. Ein unklarer Sonderfall lässt sich im Konstruktor korrigieren.
Fenmaß unterstützt den Arbeitsablauf im europäischen Fensterbau. Es ersetzt keine Kalkulations-, Fertigungs- oder ERP-Software.
Drei KI-Skizzen im Demo-Modus
Ohne Firmenkonto stehen insgesamt drei gesendete Skizzen zur KI-Erkennung zur Verfügung, getrennt von den drei Fragen an die Demo-KI-Hilfe. Auch ein fehlgeschlagener KI-Versuch kann einen Versuch verbrauchen. Abbrechen vor dem Senden verbraucht keinen Versuch.
Der Restzähler bleibt beim Wechsel der Position erhalten. Nach dem dritten Versuch bleibt lokales Zeichnen und Speichern möglich; weitere KI-Erkennung benötigt Anmeldung und einen gültigen Zugang. Der Demo-Zähler gehört zur lokal gespeicherten Demo-Kennung und ist kein personenbezogener Nachweis.
Für angemeldete Nutzer gelten die aktive Firmenmitgliedschaft und der gültige Test- oder Abonnementzugang. Die Funktion ist nicht auf das Konto des Entwicklers beschränkt. Administratoren und berechtigte Aufmaß-Mitarbeiter nutzen denselben Erkennungsdienst.
Was funktioniert ohne Internet?
Das Zeichenblatt speichert die Skizze lokal. Die KI-Erkennung benötigt Internet. Eine lokal gespeicherte Position oder ein verfügbares PDF bestätigt noch keine erfolgreiche Synchronisierung ins Büro. Bei einem Übertragungsproblem den Status und das betroffene Objekt prüfen.
Was wird an die KI gesendet?
Erst nach Bestätigung wird die gezeichnete Skizze über den Fenmaß-Server an OpenAI zur Erkennung gesendet. Die Skizze wird zur angeforderten Erkennung verarbeitet. Technische Sicherheitsprotokolle des Dienstleisters sind davon getrennt. Im Demo-Modus bitte nur Beispieldaten verwenden.
Der Demo-Dienst speichert einen gehashten zufälligen Demo-Schlüssel, den Verbrauch und Zeitpunkte. Für Missbrauchsschutz werden tägliche Netzwerk-Hashes und Zähler verwendet. Netzwerkzähler werden nach Ablauf von drei Tagen beim täglichen Bereinigungslauf gelöscht. Der Verbrauchszähler bleibt zur Durchsetzung der drei Versuche erhalten. Der Kontingent-Speicher enthält keine Skizzen und keine rohe IP-Adresse; technische Plattformprotokolle sind davon getrennt.
Mehr zum vollständigen Arbeitsablauf
Funktionen und Grenzen · Position, PDF und Büro in echten Ansichten · Google Play und Preise